Was bedeutet Osteopathie?
Das Wort kommt von gr. Osteon= Knochen und pathos= Leiden.
Die Osteopathie ist ein überwiegend manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept und geht auf den amerikanischen Arzt Taylor Still aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zurück.
Es handelt sich um eine ganzheitliche medizinische Behandlungsmethode, welche die Selbstheilungskräfte anregt und unterstützt, um so zu einer langfristigen Reduktion der Beschwerden zu führen.
Wie funktioniert Osteopathie? Was passiert bei der Osteopathiebehandlung?
Wir finden Störungen, Fehltstatiken und Bewegungseinschränkungen der Faszien, sowie der Extremitäten- und Wirbelsäulengelenken. Durch unterschiedliche überwiegend weiche Techniken( Muskelenergietechniken, Cranio-Sakrale, Counterstrain, Myofacial-Release und manipulative Techniken) erfolgt die ganzheitliche Behandlung dieser Dysfunktionen und deren Symptome.
Wie lange dauert die Behandlung?
Wir führen zunächst drei Sitzungen durch. Diese dauern jeweils 30 Minuten im Abstand von drei Wochen. Bei Bedarf schließen sich Behandlungen an.
Bei welchen Erkrankungen wird die Osteopathie eingesetzt?
- Blockaden der Wirbelsäule und Extremitätengelenke
- Tinnitus
- Kopfschmerz
- Nackenschmerz
- Schwindel
- Rückenschmerz
- Seh- und Hörstörungen ausgelöst durch die Halswirbelsäule